Sign In

Blog

Latest News
Do’s and Don’ts in der Berliner Clubszene

Do’s and Don’ts in der Berliner Clubszene

Berlin ist nicht nur unsere Heimatstadt, sondern auch die Welthauptstadt für die besten Klubs und Partys, die man finden kann!
 
Bekannte Klubs wie die schwierigste Tür der Welt, das Berghain, aber auch der sexy KitKat Klub und viele weitere sind jedes Jahr das Ziel für Tausende von Partygängern aus verschiedenen Nationen. Vor allem das Berghain hat hier oftmals für Aufsehen gesorgt, als sogar bekannte Sternchen der Welt wie beispielsweise Elon Musk das bekannte “heute nicht” am Eingang zu hören bekommen haben.

Berlin ist zwar offen für alles und jeden, aber selbst hier gibt es ein paar Do‘s und Dont‘s die ihr bei euren Nächten aus befolgen solltet. Wir geben euch in diesem Beitrag die 10 besten Do‘s und Dont‘s sowie ein paar Tipps zu den besten Klubs der Stadt!

1. Wünsche dir niemals Musik

Wir alle haben diesen einen Freund oder diese eine Freundin, die mindestens schon einmal zum DJ gegangen ist, um sich einen Song zu wünschen. Ein absolutes “NO GO!” Natürlich hat jeder seine Favoriten, wenn es um Songs geht, behalte diese Songwünsche aber besser für die nächste Party bei dir zu Hause.
 
Wer es als DJ schafft, in einem bekannten Berliner Klub aufzulegen, weiß, welche Musik am besten ankommt. Ein Musikwunsch kommt hier eher als respektlos rüber und gefällt den meisten DJs gar nicht. Lass sie machen, was sie am besten können und genieße es auch mal neue Betas zu hören! Falls es dir schlussendlich doch nicht gefällt, empfehlen wir dir einen anderen Klub aufzusuchen. Die Auswahl ist auf jeden Fall groß genug!

2. Partys starten nicht vor 02:00 Uhr

Anders als in anderen Partyhaupstädten sind die meisten Klubs bis in die tiefen Morgenstunden geöffnet. Genau aus diesem Grund starten viele Partys auch erst später so wirklich heiß zu werden. Vor allem Klubs wie das Berghain sind über das gesamte Wochenende bis in den Montagabend geöffnet. Die beste Stimmung wirst Du immer erst in den tiefen Morgenstunden finden. 
 
Wir empfehlen Dir mit deinen Freunden zuerst eine Bar oder bestenfalls einen entspannteren Klub ohne großes Eintrittsgeld aufzusuchen. Sobald die richtige Uhrzeit gekommen ist, könnt ihr dann die richtigen Partys aufsuchen. Vergiss nicht, dass manche Klubs lange Warteschlangen haben, vor allem wenn bekannte DJs auflegen. Das beste Beispiel hierfür sind die 4 h langen Schlangen vor dem Berghain.
Schwarze Schatten von Personen in einem Club mit roten Licht

3. Schaue immer zum DJ

Eine echte Klubnacht in Berlin ist nicht nur eine Party, sondern eine Show. Genau aus diesem Grund ist es vor allem Berlinern wichtig, immer zum DJ zu schauen. Eben dort, wo die Musik spielt! 
 
Natürlich kannst du dich mal zu deinen Freunden umdrehen, aber wenn du in der Menge tanzt, dann tanze mit dem Gesicht und nicht dem Rücken zum DJ. Unterhalten kannst du dich später draußen

4. Lerne bekannte deutsche Club Sätze

Natürlich ist diese Regel nicht so wichtig, wenn du die deutsche Sprache bereits super beherrschst. Aber wenn du nur ein bisschen Deutsch oder gar kein Wort kannst, dann versuche zumindest ein paar wichtige Sätze zu lernen. 
 
Viele Berliner Türsteher sind dafür bekannt, mindestens eine Frage zu stellen, bevor sie dich reinlassen oder für den Abend nach Hause schicken.  Daher kannst du dir folgende Wörter und Sätze als Beispiel nehmen:

“Wie viele?” – How many people? 

“Wieso bist du hier?” – Why are you here? Who are you here for? 

“Wer spielt heute?” – Who is playing tonight? 

“Ich bin alleine” – Im alone 

“Wir sind zusammen” – We are together 

“Heute nicht” – Not today

“Viel paß” – Have fun!

“Ich spreche leider kein Deutsch. Können wir Englisch sprechen?” – I don’t speak german, is it ok if we speak English? 

“Ein Bier, bitte!” – A beer, please!

5. Kleide dich korrekt und sei nicht betrunken

Das mag jetzt zwar anfangs etwas komisch klingen, schließlich ist Berlin bekannt für seine offene Haltung, was Kleidung betrifft. Eigentlich kannst du anziehen, worauf du Lust hast, das stimmt so weit auch! 
 
Wenn du aber in einen der bekannten Berliner Klubs möchtest, solltest du dir trotzdem Gedanken darüber machen, wie die Fashion Kultur der Klubs und der Leute ist, die den Klub frequent besuchen. Wir machen es kurz, wenn du in Berghain oder KitKat möchtest, solltest du nicht im Abend- oder Cocktailkleid auftauchen. Genauso nicht im Poloshirt oder Jeans. Obwohl rein gar nicht gegen diese Outfits sprechen, sie passen einfach nicht zur Klubkultur dieser Orte.
Falls du dich nur so Kleiden willst, haben wir trotzdem gute Nachrichten für dich. Es gibt genug andere Klubs wie das Weekend oder der Soda Klub, wo diese Outfits gerne gesehen sind. 
 
Schlussendlich ist es am wichtigsten, dass du nicht betrunken am Klub ankommst. Sollte dies nämlich der Fall sein, kannst du ziemlich sicher davon ausgehen, dass du direkt nach Hause geschickt wirst.

6. Sei dir immer darüber bewusst wer auflegt

Wie du bereits im 4. Punkt mitbekommen hast, ist es durchaus üblich, auch mal ein paar Fragen an der Tür des Klubs gestellt zu bekommen. 
 
Die wohl bekannteste Frage ist, wer heute Abend auflegt und vor allem, wieso du diesen DJ sehen möchtest. Sei dir daher immer vorher bewusst, wer am Abend auflegt. Diese Informationen kannst du ganz einfach auf der Internetseite der Klubs finden. Merke dir dann einfach die Namen oder höre bestenfalls schon mal etwas in die Musik rein, damit du dir ein Bild schaffen kannst, welche Musik gespielt wird.
Zwei Hände über einem Dj Pult

7. Benutze die Garderoben

Man sieht es leider immer wieder in vielen Klubs. Gerade in den kalten Wintermonaten ist man natürlich warm gekleidet und hat viele Sachen dabei. Dinge, die im warmen, inneren und beim tanzen einfach nur stören. Keiner hat Lust, in der tanzenden Menge von einem Rucksack erschlagen zu werden oder schwitzend in der Ecke zu stehen, weil man sich die Jacke nicht ausgezogen hat. 
 
Das Gute ist das fast alle Berliner Klubs immer mit einer Garderobe zählen. Manche kostenlos, aber die meisten bitten um ein kleines Geld. Nutze die Möglichkeit so oft wie du kannst. So hast du nicht nur einen entspannteren Abend, sondern deine Sachen sind auch sicher in der Garderobe verstaut. So sind alle glücklich!

8. Nimm dich nicht so ernst!

Wenn es eine Stadt auf dieser Welt gibt, wo es den Leuten wirklich egal ist, wie du aussiehst und dich kleidest, dann ist es Berlin. Hierfür musst du nur einmal in die Berliner Ringbahn steigen oder dich für ein paar Stunden um den Alexanderplatz bewegen. 
 
Denke nicht so viel darüber nach, was du anziehst oder wie du aussiehst, sondern sei einfach du selbst. Dein Wahres “Ich” wird nicht nur bei den Berliner am besten ankommen, sondern auch  bei den Türstehern der bekannten Klubs.

9. Keine exzessiven Fotos oder Storys

Ja, wir wissen, dass du gerne deine Social Media Community über deine geile Nacht in Berlin updaten willst. Tu dies aber niemals in der tanzenden Menge im inneren des Klubs oder in anderen Bereichen, wo andere Leute zu sehen sein könnten. Vor allem in den Szeneklubs ist es nicht nur ungern gesehen, sondern auch oftmals verboten, Fotos im inneren zu machen. 
 
Es geht hier um die Privatsphäre aller Leute, die im Klub sind. Wer einmal drinnen ist, befindet sich in einer freien Zone, wo alles erlaubt ist. Daher solltest auch Du dies respektieren und keine exzessiven Fotos oder Storys machen. So bleibt die abgefahrene Nacht eh auch viel besser in deinem Gedächtnis hängen. Versuche, viel lieber neue Kontakte aufzubauen und Freunde zu finden. Man weiß nie, wen man alles treffen kann!

10. Sei auf "All Weekend Long" Raves vorbereitet

Wenn Berlin eins kann, dann sind es lange Partys und wir meinen hier wirklich laaange Feiern. In manchen Szeneklubs könnt ihr von Freitag Abend an bis in den frühen Dienstagmorgen feiern. Natürlich ist das nicht für jeden etwas, aber auf jeden Fall ist es eine tolle Erfahrung, von der man sich bestimmt auch erst mal ein paar Tage erholen muss. Wer also plant, einen “All Weekend” Rave mitzumachen, sollte sich mindestens noch ein paar Tage frei danach nehmen.

Welche Clubs solltest du besuchen?

Jetzt, wo Du die besten Do‘s und Dont‘s für deine Nacht oder Nächte in der Berliner Partyszene herausgefunden hast, müssen wir dir natürlich noch die besten Klubs der Stadt zeigen. Ein paar kennst du wahrscheinlich schon:

LGBTQ Club

SchwuZ – Berlins most famous Queer Club 

Chantals House of Shame – Berlin Suicide Club 

Weitere LGBTQ+ Clubs und Bars findest du in unserem Beitrag zur Pride 2022. Klicke hier!

Mainstream Club

Wir hoffen, dass Dir dieser Beitrag weiterhilft und du einzigartige Erlebnisse in Berlin hast. Genieße die vielen Klubs und Feier, bis du nicht mehr kannst!
 
Wenn du nach weiteren bedeutungsvollen Aktivitäten und Erlebnissen suchst, findest du immer die besten und nachhaltigsten Angebote bei uns. Zudem unterstützt du mit jeder Buchung die lokale Community! Break barriers with us!

Related Posts

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: